Joachim Günther - artikel

XXI. Olympische Winterspiele

Vom 12. bis 28. Februar 2010 werden in Vancouver, Whistler, Richmond und West-Vancouver 86 Wettbewerbe in 15 Sportarten ausgetragen. Etwa 5000 Athleten aus 80 Nationen werden teilnehmen. 256 Medaillen werden vergeben.

Das 2005 entworfene Logo der Spiele stellt einen Inuksuk dar und heißt Ilaanaq, was übersetzt so viel wie "Freund" heißt. Die offiziellen Maskottchen heißen Miga (ein mythischer Seebär), Quatchi (ein Bigfoot) und Sumi (ein Fabelwesen aus Donnervogel und Schwarzbär). Vor Ort als Souvenir verkauft wird aber auch Mukmuk, ein Plüschtier (Vancouver-Murmeltier).

Es gibt zwei olympische Dörfer: eins am False Creeck in Vancouver, eines in Whistler. Das BC Place Stadium wird Austragungsort der Eröffnungs- und der Abschlussfeier sein, die damit unter freiem Himmel stattfinden.

Die Sportarten Eishockey, Shorttrack, Curling und Eiskunstlauf werden in vier Hallen in Vancouver ausgetragen. In Richmond finden die Wettbewerbe der Eisschnellläufer statt, in West Vancouver die der Ski-Freestyler und der Snowboarder. In Whistler (125 Kilometer von Vancouver entfernt) werden die alpinen und nordischen Skiwettbewerbe ausgetragen. Ebenso die Wettbewerbe im Biathlon, Bob, Rodeln und Skeleton.

In Deutschland werden die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie Eurosport live von den Wettbewerben berichten - trotz der 9 Stunden Zeitverschiebung. auch die übrigen deutschen Fernsehanstalten - RTL, SAT 1 und ProSieben - wollen ausführlich berichterstatten.

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