Klarheit bei Zusatzrente für technische Intelligenz schaffen!
Pressemitteilung vom 23. Januar 2008
Aufgrund der Fortdauer des Petitionsverfahrens zum Thema „Zusatzversorgung der technischen Intelligenz“ erklärt der Sprecher für Wohnungswesen, Bau und Aufbau Ost der FDP-Bundestagsfraktion,Joachim GÜNTHER:
„Seit mehr als sechs Jahren versuchen zahlreiche Betroffene aus den neuen Bundesländern sich durch eine Petition Klarheit über ihre Rentenansprüche zu verschaffen.
Auch die Bundeskanzlerin hat in letzter Zeit mehrmals gefordert, ein Augenmerk auf die noch zu erledigenden Probleme und Versäumnisse der deutschen Wiedervereinigung zu werfen.
Die Anerkennung von Beschäftigungszeiten als Zeiten der Zugehörigkeit zum Zusatzversorgungssystem der technischen Intelligenz ist seit der deutschen Wiedervereinigung ein hoch umstrittenes Problem in der Rentenberechnung. Gerade in den neuen Bundesländern sind zahlreiche Bürger betroffen.
Die Impulse aus dem Petitionsausschuss zeigen, wie dringend eine Lösung für die Betroffenen ist. Die „Hinhalte-Taktik“ der Bundesregierung ist beschämend. Mehr als 17 Jahre nach der deutschen Vereinigung bestehen immer noch für viele Betroffene Unklarheiten.
Diese Menschen brauchen nun Gewissheit! Diese muss die Bundesregierung jetzt endlich schaffen.“



