Joachim Günther Im Wahlkreis unterwegs

Im Wahlkreis unterwegs

Während der Sitzungspausen des Deutschen Bundestages ist Joachim Günther viel in seinem Wahlkreis Vogtland, aber auch im Zwickauer Raum unterwegs. Er besucht Unternehmen, spricht dort mit Arbeitergebern und Arbeitnehmern. Außerdem hält er Wahlkreissprechstunden ab. Wer einen Termin mit dem Abgeordneten vereinbaren möchte, tut das am besten telefonisch über das Wahlkreisbüro in Plauen, Nummer 03741/137044.

Ausbau der Sachsen-Franken-Magistrale wichtig

Der Ausbau der Sachsen-Franken-Magistrale ist für das Vogtland zu wichtig, um lediglich für grüne Propaganda herzuhalten.  Die Grünen hatten in einer Pressemitteilung moniert, dass die Elektrifizierung bis zur Landesgrenze Bayern/Sachsen nicht schnell genug voran geht und die Elektrifizierung der Strecke bis Nürnberg überhaupt noch nicht geplant ist. Joachim Günther: "Damit stellen die Grünen  ein Mal mehr ihre Unkenntnis unter Beweis. Die derzeit vorhandene Streckenführung auf bayrischem Gebiet eignet sich nicht für eine Befahrung mit Hochgeschwindigkeitszügen. Deshalb wird gegenwärtig ermittelt, welche Streckenführung möglich und auch finanzierbar ist.  Das ist nicht so einfach und auch nicht einfach getan. Einfach hingegen ist es, mal wieder eine Forderung rauszuschreien, um sich selbst ins rechte Licht zu rücken. Ungeachtet der ehrlichen Bemühungen anderer. Ich hoffe nur, dass die Grünen dann, wenn es an die Umsetzung des Projektes geht, nicht wieder die ersten sind, die sich dagegen wehren." Pressemitteilung lesen

Deutschlandtour am 3. August in Plauen


Die FDP-Bundestagsfraktion ist wieder auf Deutschlandtour. Am 3. August hielt der Tour-Bus am Postplatz in Plauen. Der Abgeordnete Joachim Günther kam dort mit vielen Passanten ins Gespräch - nicht nur Vogtländern, sondern auch Touristen, aus Bayern, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein.Viele Themen wurden angesprochen. Das von Rentnern am häufigsten angesprochene Thema war die Angleichun der Renten in Ost- und Westdeutschland. Diese möchte die FDP-Fraktion durchsetzen. War noch zu Zeiten der großen Koalition mit einem entsprechenden Antrag im Bundestag gescheitert. Allerdings gelang es den Liberalen, das Thema im Koalitionsvertrag festschreiben zu lassen, so dass die Angleichung bis 2013 erfolgen wird. Kinder und Jugendliche nutzten den Fußball-Kicker, den der Tourbus an Bord hatte. Bilder anschauen

mehr dazu

Achim Schulz als Bürgermeister in Rosenbach eingeführt

In Sachsen ist wieder ein FDP-Bürgermeister mehr im Amt. Joachim Günther gratulierte Achim Schulz, der im Mai zum Bürgermeister der Gemeinde Rosenbach/Vogtland gewählt worden war, und wünschte für die Bewältigung künftiger Aufgaben alles Gute. Am 1. Juni trat Schulz sein Amt an. Er ist außerdem ehrenamtlicher Geschäftsführer der Euregio-Egrensis-Arbeitsgruppe Sachsen/Thüringen, Mitglied des vogtländischen Kreistages und des FDP-Kreisvorstandes Vogtland. 

Für 40 Jahre Parteizugehörigkeit geehrt

Joachim Günther wurde während des Kreisparteitages der FDP Vogtland am 28. Februar 2011 in Treuen für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Partei geehrt.  Kreisvorsitzender Martin Treeck überreichte ihm eine Urkunde samt Ehrenmedaille.Seit 40 Jahren FDP-Mitglied sind außerdem die Vogtländer Gerlinde Schnee, Gunter Kreul und  Dr. Christine Buchheim. Seit 25 Jahren sind Christine Wolf, Wolfram Grünberg und  Rainer Richter dem liberalen Gedanken treu.

Herzlichen Glückwunsch Dr. Schuster!

Joachim Günther gehörte zu den Gratulanten beim Empfang, den Dr. Hans-Jürgen Schuster, Mitglied des Sächsischen Landtags, am 3. Mai anlässlich seines 60. Geburtstages gab.  Neben Parteifreunden gratulierten auch vogtländische Landtagsabgeordnete  und Plauener Stadträte anderer Parteien dem Jubilar. Nico Tippelt und Torsten Herbst überbrachten die Glückwünsche der FDP-Landtagsfraktion. Jan Mücke, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, war ebenfalls in Plauen zu Gast.

Landesparteitag der FDP Sachsen

Holger Zastrow  wurde beim 36. Landesparteitag der FDP Sachsen in Plauen  mit 95,6 Prozent der gültigen Stimmen  wieder zum Vorsitzenden gewählt.  Auch Generalsekretär Torsten Herbst wurde im Amt bestätigt. Er erhielt 84,9 Prozent Zustimmung. Das Vogtland hat zwei Vertreter im neuen Landesvorstand - Kreisvorsitzenden Martin Treeck (Auerbach) und André Ludwig (Berglas). Unter den 29 Delegierten, die die Sachsen-FDP in den kommenden zwei Jahren zu Bundesparteitagen entsendet, wird ebenfalls ein Vogtländer sein: Bundestagsabgeordneter Joachim Günther. Mehr zu den Ergebnissen des Landesparteitages lesen Sie auf der Homepage der FDP Sachsen: www.fdp-sachsen.de


mehr dazu

Vogtlandspiele eröffnet

Im Skistadion Klingenthal/Mühleithen wurden gestern die  Vogtland-Spiele 2011 offiziell eröffnet. 1200 Kinder und Jugendliche werden an den verschiedenen Wettkämpfen in den Wintersportarten teilnehmen. Die Wettbewerbe auf der Eislaufbahn Greiz wurden bereits zu Wochenbeginn ausgetragen. Beim Langlauf in Mühlleithen/Klingenthal werden insgesamt 300 Kinder auf die Strecke gehen. Joachim Günther war bei der Eröffnung dabei: "Eine tolle Veranstaltung. Aufgezogen wie eine Olympiade für Kinder. Richtig klasse."

mehr dazu

19. Politischer Aschermittwoch der Vogtland-FDP

Mit einer kurzweiligen Rede, in der er nicht nur die politischen Gegner, sondern auch die eigene Partei und sich selbst aufs Korn nahm, begeisterte Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler die rund 250 Besucher des 19. Politischen Aschermittwochs in der Plauener Festhalle. Weitere Redner des Abends waren Vogtlands Kreisrat Martin Treeck, der zugleich Kreisvorsitzender der FDP Vogtland ist, Prof. Dr. Andreas Schmalfuß, Vizepräsident des Sächsischen Landtags, und Bundestagsabgeordneter Joachim Günther. Auch der Handwerker Carnevalclub gab wieder alles. Zwischen den Reden zeigten die Teenies, die Prinzengarde und das Krampfaderngeschwader des HCC stimmungsvolle Tänze. Und für die Redner gab es zum Abschluss wie immer den Faschingsorden des HCC zur Belohnung. Mehr dazu

Konzepte gegen Ärztemangel auf dem Land

Rainer Leischker, Verwaltungsdirektor der Paracelsus Klinik Reichenbach GmbH, nutzte vor dem Politischen Aschermittwoch die Gelegenheit, Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler über die Initiativen seiner Klinik zur Bekämpfung des Ärztemangels auf dem Land zu informieren. Auf dem Gelände des Reichenbacher Krankenhauses entsteht gegenwärtig ein Kindertagesstätten-Neubau mit 60 Plätzen, in dem Krippen- und Kindergartenkinder - passend zu den Arbeitszeiten des Krankenhauspersonals - betreut werden. Dr. Rösler versprach, in einigen Wochen in Reichenbach vorbei zu schauen. Joachim Günther hatte sich tags zuvor das noch nicht fertige Kindergartengebäude in Reichenbach angeschaut und umfassend zu den Vorhaben der Reichenbacher Klinik informiert.

mehr dazu

Dr. Rösler trifft vogtländische Apotheker

Die momentane Gesetzgebung helfe den großen Apotheken, während die kleinen Existenzprobleme hätten. Darüber beklagten sich vogtländische Apotheker während eines Gespräches mit Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler und MdB Joachim Günther. Rösler machte während des Gespräches klar, worin der Unterschied zu seiner SPD-Vorgängerin im Ministeramt besteht. Die FDP wolle im Gegensatz zur SPD das Apothekennetz in Deutschland nicht ausdünnen, sondern auch hier den Wettbewerb fördern - zum Nutzen der Kunden. Die vogtländischen Apotheker werden ihre Nöte nun zu Papier bringen und dem Minister Änderungsvorschläge unterbreiten, die dieser dann in Fachgruppen und mit dem Verband besprechen möchte.

Minister besucht Vogtland-Klinikum

Bevor er zum Politischen Aschermittwoch der FDP Vogtland fuhr, besuchte Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Joachim Günther und Plauens OB Ralf Oberdorfer das Vogtland-Klinikum. 600 Betten gibt es hier. 1000 Mitarbeiter sind beschäftigt. 2010 wurden 25.000 Patienten stationär und weitere 55.000 ambulant  betreut. Seit der ersten Privatisierung 2003 wurden kontinuierlich Verbesserungen an der Infrastruktur des Hauses vorgenommen. In diesem Jahr sollen Fachabteilungen für Geriatrie und für Spezielle Schmerztherapien eröffnet werden. Auch der Gefäßchirurgie will man sich verstärkt widmen. Bilder anschauen

mehr dazu

Fragen zur neuen Hochspannungsleitung

Envia M will im Vogtland eine neue Hochspannungsleitung ziehen - und zwar zwischen Falkenstein und Droßdorf. Dagegen regt sich in den Kommunen entlang der geplanten Trasse Protest. Die Menschen verstehen nicht, warum die Leitung nicht in die Erde gelegt werden kann. Das machte Arndt Doll im Auftrag der Bürgerinitiative bei einem Gespräch mit Joachim Günther am 18. Februar deutlich. Carl-Ernst Giesting, Vorstandsvorsitzender der Envia M, hatte in einem Schreiben an Joachim Günther jedoch erklärt, dass sich sein Unternehmen beim Ziehen der dringend benötigten Leitung für die "wirtschaftlichste und umweltschonendste Variante" entschieden habe. Das Projekt soll 5 Millionen Euro kosten und bis Ende kommenden Jahres realisiert sein. Joachim Günther hat nun ein Schreiben an Giesting geschickt, um offene Fragen zu klären. Pressemitteilung lesen

mehr dazu

Neujahrsempfang der Stadt Plauen

Beim Neujahrsempfang der Stadt Plauen konnte sich OB Ralf Oberdorfer über ein ganz besonderes Geschenk an die Vogtlandmetropole freuen. Die Firma Goldbeckbau wird Plauen den Sportpark am Vogtland-Stadion übereignen. Der Sportpark ist ein wichtiger Bestandteil der Sportstättenentwicklungsplanung und soll laut Oberdorfer  so weiter geführt werden wie bisher. Joachim Günther nahm am Empfang teil, ehe er nach Berlin zur Sitzungswoche des Deutschen Bundestages fuhr. Bildleiste anschauen

Neuer Technik-Raum im DDR-Museum


303 Menschen aus 61 Orten haben bislang Exponate ins DDR-Museum Mühltroff gebracht. Vor 4 Jahren in einer Privatinitiative entstanden, wird das Museum heute von einem 21 Mitglieder zählenden Verein betrieben. Vergangenes Jahr kamen 1200 Gäste in das gegenüber dem Rathaus stehende Gebäude. "Wir sind sehr froh, dass uns die Stadt kostenlos Räume zur Verfügung gestellt hat", sagt Fredo Unger. Gemeinsam mit seinem Bruder Udo hat er das DDR-Museum zum Leben erweckt. "Wir wollen hier aber keine Nostalgie, keine Geschichtsverklärung betreiben, sondern einfach nur die Vielfalt der Produkte zeigen, die es in der DDR gab. Die heutige Jugend kann sich doch gar nicht mehr vorstellen, unter welchen Bedingungen wir damals lebten. Die staunen über ein Telefon mit Wahlscheibe oder darüber, dass ein Kassettenrekorder 1100 Mark kostete."

mehr dazu

Ortsumgehung Treuen fertig

Die Treuener atmen auf: Endlich ist die Ortsumgehung fertig, der Transit-Verkehr - täglich etwa 11.000 Autos - geht an der Stadt vorbei statt mitten durch. 15,3 Millionen hat die Ortsumgehung insgesamt gekostet. Zu 75 Prozent wurde die Straße von der Europäischen Union gefördert. Roland Werner, Staatssekretär im Sächsischen Wirtschaftsministerium, machte klar, dass die Landesregierung daran interessiert ist, die Umgehungsstraße schnellstmöglich fortzuführen und dann auch Eich zu entlasten. Geplant ist weiterhin die Ortsumgehung Göltzschtal im Zuge der B 169. Wenn  auch diese beiden Verkehrswege einmal fertig sind, werden die Göltzschtalstädte und die dort befindlichen Gewerbegebiete optimal an die Autobahn 72 angebunden sein. Mit einem Oldtimerkorso wurde die Ortsumgehung Treuen am 11. Juli eingeweiht. Roland Werner nahm bei Erhard Schmöller im Wanderer, Baujahr 1926, Platz. Bundestagsabgeordneter Joachim Günther bei Gerd Reiher im DKW, Baujahr 1949. Der DKW des Treueners war der erste Rennwagen nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Sachsenring. Bilder anschauen

SC Syrau braucht Kunstrasenplatz

Andreas Scherf, Joachim Günther und Achim Schulz. Foto: Pohlink
Andreas Scherf, Joachim Günther und Achim Schulz. Foto: Pohlink
Im Sportheim Syrau fand jetzt ein Gespräch über die weitere Ausgestaltung des Trainingsstützpunktes statt. Teil nahmen daran Joachim Günther, Bürgermeister Achim Schulz und Vereinspräsident Andreas Scherf. Der SC Syrau ist mit über 350 Aktiven in den verschiedensten Trainingsgruppen eine der leistungsstärksten Sportgemeinschaften im Vogtland.

mehr dazu

Lernförderschüler dürfen sich in drei Berufen versuchen

Noch bis zum 12. November 2010 werden der Klassen 7, 8 und 9 der Käthe-Kollwitz-Schule Plauen (Schule zur Lernförderung) Praktikums-Tage in der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen-Vogtland e. V. absolvieren. Bis dahin werden sie sich einen Einblick verschafft haben, wie zum Beispiel der Arbeitsalltag eines Lageristen, eines Kochs, eines Einzelhandelskaufmanns oder einer Schneiderin aussieht. Und am Ende des Praktikums, während dessen die Jugendliche sich in drei verschiedenen Berufsfeldern betätigen durften, werden die Ausbilder der Fördergesellschaft einschätzen, wer für welchen Beruf geeignet ist und wer nicht. Es ist das erste Mal, dass Lernförderschülern im Vogtland derart umfassend Berufsorientierung ermöglicht wird. Der Bund unterstützt dieses Pilotprojekt mit 42.000 Euro.

mehr dazu

Nema-Nachfolge gescheitert

Nachdem die Belegschaft der Nema Netzschkau über Monate für den Fortbestand ihrer Arbeitsplätze gekämpft hat, hat sich jetzt eine eigentümliche Entwicklung vollzogen. Obwohl drei Anschlussprojekte möglich gewesen wären, die den größten Teil der Arbeitsplätze übernommen hätten, gibt es seitens der Nema-Werker scheinbar kein Interesse mehr an einer neuen Weiterbeschäftigung.

Pressemitteilung vom 30. Juli 2010 zum Thema lesen

Offener Brief an die Belegschaft der Nema lesen

Schloss am Denkmal-Tag offen

Das Mühltroffer Schloss ist eines von 19 Denkmälern, die am 12. September in 14 vogtländischen Orten besichtigt werden können. Joachim Günther wurde von Mitgliedern des 1995 gegründeten Fördervereins Schloss Mühltroff bereits vorab durch das Gebäude geführt.  In einem Lehnbuch findet sich die erste urkundliche Erwähnung des Schlosses, die aus dem Jahre 1349 datiert.  Durch eine Schenkung Anfang der 1940er Jahre ging es in den Besitz der Stadt Mühltroff über. Während der DDR-Zeit war es Volkseigentum und wurde als Wohnhaus genutzt. Seit der Wende ist es wieder in städtischem Besitz. Seither fanden mehrere Sanierungs- und Umbaumaßnahmen statt.

mehr dazu

Naturlehrpfad an der Göltzsch eröffnet

"Ich freue mich, dass es so viele private Initiativen gibt, um die Tourismusregion Vogtland noch attraktiver zu  gestalten", sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete Joachim Günther während der Eröffnung des Naturlehrpfades an der Göltzsch. Wissenswertes über die Natur,  die Landschaft sowie die Tierwelt am Ufer und im Wasser ist auf 33 Informationstafeln zu erfahren.  Aufgestellt wurden diese zwischen Mühlwand und Schneidenbach. Der Weg entlang der Göltzsch wurde von ABM-Kräften und Mitarbeitern der Firma "Landurlaub Käppel" angelegt. Die Tafeln sponserten Privatleute und Vereine. Touristen sollen durch dieses zusätzliche Angebot ans Göltzschufer gelockt werden. Es gibt in dem Bereich einige Möglichkeiten, gerade für Kinder, sich im Fluss zu vergnügen. Man kommt an der Stelle vorbei, an der das Göltzsch-Gold liegen soll. Es gibt eine Höhle zu entdecken. Auf dem nahe gelegenen Floßteich kann man außerdem Piraten-Abenteuer erleben.

Demonstration für Erhalt der Arbeitsplätze

Einige Tausend Vogtländer demonstrierten am 22. Juni auf dem Plauener Altmarkt für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze in der Region.  In einem Sternenmarsch waren zuvor die Beschäftigten von Neoplan, MAN-Roland, Nema Netzschkau und Philips durch die Stadt gezogen.  Ihre Arbeitgeber planen, Teile der Produktion nach Polen zu verlagern bzw. den Standort  im Vogtland zu schließen. "Firmen, die gewinnbringend arbeiten, sollten erhalten bleiben. Auch wenn es weiter östlich kurzzeitig mehr Fördermittel für die gleiche Produktion gibt", sagt Joachim Günther. Deshalb schloss er sich den Demonstranten auf dem Altmarkt an.

Hundewiese im Kandelhof eingeweiht

Da Joachim Günther nicht am Tierheimfest im Kandelhof teilnehmen konnte, fuhr er am letzten Augusttag nach Krebes. Karin Oettmeier, Vorsitzende des Tierschutzvereins Plauen und Umgebung, zeigte dem Abgeordneten stolz die neueste Errungenschaft: eine 2000 Quadratmeter große Hundewiese. Die Vierbeiner, so Oettmeier, seien begeistert von den neuen Auslaufmöglichkeiten. Joachim Günther, der natürlich nicht mit leeren Händen gekommen war, interessierte sich besonders für die Aras. Schließlich besitzt er selbst zwei. Die Kandelhof-Aras,ein Harlekin und zwei Gelbbrust-Aras, leben in einer großen Voliere bzw. in einem Haus. Vor 5 Jahren waren den Tierschützern der Harlekin und ein Gelbbrust-Ara zugeflogen. Man habe die Besitzer bis heute nicht ermitteln können, sagt Frau Oettmeier. Lulu und Paloma sind erst ein Jahr alt. Sie waren beim Tierheimfest die Stars. Schon alleine deshalb, weil ihre Voliere direkt im Eingangsbereich steht. 

Wunderbarer Tag der Vogtländer in Markneukirchen

Zum 14. Mal wurde der Tag der Vogtländer gefeiert. Zum 2. Mal fand er an diesem Wochenende in Markneukirchen statt. Dort war das Fest ursprünglich einmal ins Leben gerufen worden. Die Markneukirchener hatten dieses Jahr doppelten Grund zum Feiern. Denn vor 650 Jahren wurde ihre Stadt erstmals urkundlich erwähnt. Bei einem prachtvollen Festumzug zeigte  Markneukirchen deshalb, wie sich der Ort über die Jahrhunderte entwickelte. Und natürlich präsentierte sich das aktuelle Handwerk und Gewerbe. So wurde eine Riesengeige  vorgestellt, hinter der der Bogen in Überlänge hergetragen werden musste.

Vogtlandspiele waren toller Erfolg

4500 Teilnehmer wurden während der 7. Vogtlandspiele gezäht.  Ein gutes Ergebnis, wie Kreissportbund-Chef Steffen Fugmann einschätzt. Nach einer Eröffnung im Regen konnten sich zum Beispiel die 365 Starter in den Leichtathletik-Disziplinen in Falkenstein am Wochenende über schönes Wetter freuen. In der Rodewischer Vogtlandhalle traten 160 Judokas gegeneinander an. Die Wettkämpfe im Wasserball (im Waldbad Brunn war noch zu kalt) und Golf (die Anlage in Pöhl stand unter Wasser) wurden verschoben. Joachim Günther als Mitglied des Sportausschusses hatte natürlich an der Eröfnung der Vogtlandspiele teilgenommen. Er freut sich bereits auf die nächsten spannenden Wettkämpfe. Wo allerdings 2012 die Vogtlandspiele ausgetragen werden, ist noch offen. Einiges spricht für Reichenbach.

Wirtschaftsminister zu Gast

Sven Morlok, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, war am 31. Mai auf Einladung Joachim Günthers zu Gast im Vogtland. Nach Betriebsbesuchen bei der Catgut GmbH in Markneukirchen und dem VSTR in Rodewisch nahm Morlok an einem "Runden Tisch der Wirtschaft" teil. Joachim Günther nutzte den Besuch des Ministers, um die schnelle Anbindung des vogtländischen Skisport-Zentrums an das Bundesfernstraßennetz anzusprechen. Pressemitteilung dazu lesen

Mehr zum Betriebsbesuch bei Catgut Markneukirchen
Mehr zum Betriebsbesuch bei VSTR Rodewisch

Radweg in Syrau eingeweiht

Gemeinsam mit Syraus Bürgermeister Achim Schulz (rechts im Bild) und Frank Petzoldt, dem Chef des Plauener Straßenbauamtes, gab Joachim Günther am 12. Mai den Radweg von Syrau ins Gewerbegebiet "Schöpsdrehe" frei. Vorgestellt wurden dabei auch die beiden Elektrofahrräder, die künftig an der Drachenhöhle Syrau ausgeliehen werden können. Im gesamten Vogtland und dem angrenzenden Ostthüringen wird so ein Verleihnetz für Elektrofahrräder aufgebaut. An jeder Ausleihstation - dazu zählen auch Gaststätten und Geschäfte - soll man außerdem den Akku seines Rades tauschen können, so dass man das Vogtland mit dem Rad auch mehrere Tage lang erkunden kann, ohne zwischendurch an die Ausgangsstelle zurückkehren zu müssen.

Vogtland gedenkt der Toten des Zweiten Weltkriegs

Syraus Bürgermeister Achim Schulz und Joachim Günther  mit dem Veteran der US-Army Tom Stefford
Syraus Bürgermeister Achim Schulz und Joachim Günther mit dem Veteran der US-Army Tom Stefford
Das Vogtland hat am Wochenende der Befreiung von der Nazi-Diktatur durch die Amerikaner gedacht. Mit einem so genannten "Liberty Convoy" wurde noch einmal nachgestellt, wie die Amerikaner vor 65 Jahren ins Vogtland einmarschierten. In Plauen war bereits am 16. April 1945 der Krieg zu Ende. Im Liberty Convoy rollten historische Militärfahrzeuge der Amerikaner, Statisten hatten alte Uniformen angezogen - aber auch 5 Kriegsveteranen waren aus den USA eingeflogen. In Mehltheuer, an der einstigen Außenstelle des KZ Flossenbürg, in Syrau und in Plauen wurden Gedenktafeln angebracht. Joachim Günther traf die amerikanischen Kriegsveteranen in Syrau, seinem Geburtsort.
Fotos anschauen

Bundespolizei: Neue Räume eingeweiht

2008 waren die ehemaligen Bundespolizeiinspektionen Schönberg und Klingenthal fusioniert. In Klingenthal sind nun 400 Beamte stationiert - zuständig für das Vogtland und Westsachsen. Die vorhandenen Diensträume reichten allerdings nicht aus. Deshalb wurden nun weitere 700 Quadratmeter Raum zur Verfügung gestellt. Auch eine umfangreiche Modernisierung fand statt.  Investiert wurde mehr als eine Million Euro, wobei der Bund ein Drittel der Baukosten beisteuerte. Am 13. August übergab Landrat Dr. Tassilo Lenk im Namen des Bauherrn, des Vogtlandkreises, nun den Schlüssel an Wieland Mozdzynski, den Präsidenten der Bundespolizeidirektion Pirna. Lenk hofft, dass die Sicherheit des Vogtlandes weiter gewährleistet werden kann. Seit der Erweiterung des Schengen-Raumes hatten vermehrt Diebstahlsdelikte im Oberen Vogtland für Negativschlagzeilen gesorgt.

Ortsverband Stützengrün feiert 20.

6 der Gründungsmitglieder stoßen auf eine gute Zukunft an
6 der Gründungsmitglieder stoßen auf eine gute Zukunft an
12 Stützengrüner waren 1990 dem Aufruf "Bürger kommt zur FDP" gefolgt. Nun konnte die Ortsgruppe 20. Geburtstag feiern. Ortsgruppenchef Wilhelm Görler erinnerte in seiner Rede an die Anfänge. Noch gab es keine vereinigte liberale Familie, deshalb halfen die Hofer Liberalen bei der Vorbereitung der ersten Wahlen, zu denen die Stützengrüner FDP 33 Prozent der Stimmen bekam und 6-Mann-stark in den Gemeinderat einzog. In der Stollmühle, in der der runde Geburtstag gefeiert wurde, konnten die Liberalen Stützengrüns auch prominente Politiker begrüßen, so Angela Merkel (als sie noch Ministerin war) und Wolfgang Mischnick. Mit Blick auf die aktuellen Probleme in Bund und Land sagte Görler Richtung MdB Joachim Günther und MdL Tino Günther: "Die Leidensfähigkeit der Basis ist endlich."
Joachim Günther gratuliert herzlich zum Jubiläum
Joachim Günther gratuliert herzlich zum Jubiläum
In seiner Rede räumte Joachim Günther Anfangsschwierigkeiten der Koalition aus CDU/CSU und FDP im Bund ein. Er erläuterte, dass in den Parlamenten oft nicht ein Kampf der Parteien, sondern der Regionen in bestimmten Punkten geführt werde. Deshalb bedürfe es einer starken, aktiven Basis. "Wenn wir ernst genommen werden sollen - in Berlin und Dresden, müssen wir uns an unsere Versprechen halten."


Plauener setzen sich selbst ein Denkmal


"In Plauen wurde die Fanfare der Freiheit zuerst geblasen", sagte Superintendent Thomas Küttler am 7. Oktober 2010 bei der Einweihung des Wendedenkmals in Plauen. Die vom vogtländischen Künstler Peter Luban aus Bronze gefertigte Kerze steht symbolisch für die vielen Kerzen, mit denen die DDR-Bürger die damaligen Machthaber zwangen, die Grenzen zu öffnen. Auf den Tag genau 21 Jahre nach der denkwürdigen ersten friedlichen Revolution in Plauen, der ersten in einem sozialistischen Land, die nicht mit Gewalt niedergeschlagen wordeen war, wurde das Denkmal eingeweiht. Die Plauener hätten an jenem Samstag den Weg bereitet für die zwei Tage später begonnen Montagsdemos in Leipzig, so Thomas Küttler. Plauens Superintendent hatte sich damals zwischen Staatsmacht und Demonstranten gestellt mit der Forderung: "Keine Gewalt!" Dass tatsächlich alles friedlich blieb, ist für ihn heute noch ein Wunder.
Das Wendedenkmal entstand auf Eigeninitiative der Plauener. Joachim Günther: "Die Enthüllung war auch für mich ein emotional bewegender Moment. Umgeben von Tausenden Plauenern fühlte ich mich ins Jahr 1989 zurück versetzt, wo ich die Demo damals nur wenige Meter vom Denkmal entfernt, erlebte." Und Plauens OB Ralf Oberdorfer (FDP) sagte: "All das von damals und heute hilft dem Ruf unserer Stadt. Ich bin stolz darauf, ihr erster Bürger zu sein." Bildleiste anschauen

 

Joachim Günther beim VFC Plauen

Joachim Günther, sportpolitischer Sprecher der FDP im Deutschen Bundestag, informierte sich beim VFC Plauen (Fußball-Regionalliga) über den aktuellen Stand der Stadionsanierung und über die Fanarbeit. Durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Uwe Schmidt wurde der Bauablauf und die Förderung der Maßnahmen innerhalb des Konjunkturpakets II erläutert. Die Maßnahme läuft voll unter der Regie des VFC. Die Arbeiten an den Traversen des Gästeblocks und der Zuschauertribünen auf der Gegengerade werden 1,2 Millionen Euro kosten und sollen zur neuen Saison fertig werden. Damit werden Auflagen des DFB zur Regionalligatauglichkeit erfüllt. Das Fanprojekt in der Region läuft unter den Programm "Vielfalt tut gut", welches vom Bund aufgelegt und zu einem Drittel gefördert wird. Die restliche Finanzierung erfolgt durch Stadt und Landkreis. Die Finanzierung ist jedoch nicht zukunftssicher. Joachim Günther verwies darauf, dass es diesbezüglich in Berlin Überlegungen gebe - allerdings noch ohne Ergebnis. (30. März 2010)

Schulsterben in Sachsen muss beendet werden

Das Schulsterben in Sachsen muss schnellstens beendet werden. Das fordern Joachim Günther und Achim Schulz, Bildungspolitischer Sprecher der FDP-Kreistagsfraktion im Vogtland, von Holger Zastrow. In einem Brief erinnern sie den sächsischen Parteichef an die Versprechen der FDP zur Landtagswahl: "Kurze Wege für kurze Beine". Dieser Slogan sei heute noch genauso richtig wie zu Wahlkampfzeiten. Anlass für das Schreiben war die Mitteilung des Kultusministeriums, dass 20 Grund- und 17 Mittelschulen in ihrer Existenz gefährdet sind, nachdem sie nicht genügend Anmeldungen für die neuen 1. bzw. 5. Klassen vorweisen können, um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Die FDP hatte sich im Wahlkampf dafür ausgesprochen, in Sachsen auch einzügige Mittelschulen bzw. zweizügige Gymnasien zuzulassen. Pressemitteilung lesen

Auf Staumauer droht keine Gefahr

Das an der Staumauer befestigte Geländer habe sich gesenkt. Gehe damit nicht akute Gefahr für die Fahrzeuge aus, die die Mauerkrone der Talsperre Pöhl queren? Mit dieser Frage durch Wähler konfrontiert, wandte sich Joachim Günther am 20. September an die Landestalsperrenverwaltung.  Diese gab Entwarnung. Bei einer routinemäßigen Brückenüberprüfung, die aller 6 Jahre stattfindet, seien Probleme am Unterbau der Brücke - genauer an den seitlichen Brückenträgern - festgestellt worden. Vorsichtsmaßnahmen wurden ergriffen. Seither sei die Brücke nur noch einzügig befahrbar. Eine Ampel regelt den Verkehr. Die Tonnagebegrenzung wurde außerdem auf 30 Tonnen gesenkt. Gefahr für die Autos, die die Brücke queren, bestehe zum jetzigen Zeitpunkt definitiv nicht.

mehr dazu

Ortsdurchfahrt Rotschau feierlich eröffnet

 
"Ich freue mich, dass die Ortsdurchfahrt so schön geworden ist", sagte Rotschaus Ortsvorsteher und Reichenbachs FDP-Stadtrat Veit Bursian anlässlich der offiziellen Verkehrsfreigabe durch Landrat Dr. Tassilo Lenk und Reichenbachs OB Dieter Kießling. Auch Joachim Günther nahm an der Zeremonie teil. Die Kreisstraße 7810 ist die kürzeste Verbindung zwischen Schneidenbach/Autobahnabfahrt Reichenbach und Mylau. Der noch fehlende, 417 Meter lange Teilabschnitt durch Rotschau wurde seit August für 434.000 Euro durch Stadt und Landkreis unter Inanspruchnahme erheblicher Fördermittel saniert. Der Zweckverband Wasser/Abwasser Vogtland investierte zudem 140.000 Euro in die Erneuerung der in der Straße liegenden Trinkwasseranlagen.

Nema bei GEA ohne Zukunft

Weltkonzern GEA wird die Nema Wärmetauscher GmbH in Netzschkau schließen. Das teilte Vorstandsvorsitzender Jürg Oleas jetzt Joachim Günther mit. Der Abgeordnete wandte sich daraufhin an Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok. Er bat beide, sich persönlich bei GEA für Nema zu verwenden. Da ein Fortbestand im Konzern nicht mehr möglich ist, sollten sich beide dafür einsetzen, dass Nema unter einem neuen Eigentümer weiterarbeiten kann, meint Günther.
Joachim Günther traf sich am 11. März mit dem Betriebsrat der Nema und zeigte sich durch seine Anwesenheit bei der Kundgebung der Nema-Werker mit diesen solidarisch.
Fotos von der Demo am 11. März anschauen

mehr dazu

15 Jahre THW-Ortsgruppe Plauen

Anlässlich des 15. Gründungsjubiläums der Ortsgruppe Plauen des Technischen Hilfswerks (THW) wurde am 18. September die neue Fahrzeughalle eingeweiht. Gleichzeitig konnten Jugendgruppen des THW aus Westsachsen das Leistungszeichen ablegen. Auch die Plauener Jugendgruppe - die 20 Mitglieder zählt - war dabei, ebenso die Reichenbacher. Der Bundestagsabgeordnete Joachim Günther gehörte zu den Zuschauern an der Wettkampfstrecke. Und er trug sich ins Gästebuch des THW Plauen ein. Den Festgästen wurde einiges geboten. So konnten die Kinder  Jumicar fahren, klettern oder am Stand der Verkehrswacht malen. Auch der Arbeiter-Sarmariter-Bund, die Johanniter-Unfallhilfe und die Polizei waren auf dem Festgelände vertreten. Zum Beispiel konnte man dort schauen, ob man im Notfall wirklich in der Lage ist zu helfen. Stabile Seitenlage und Herzdruck-Massage oder Mund-zu-Mund-Beatmung konnten an einer Puppe geübt werden.

Neue Geschäftsstelle eröffnet


Die FDP Vogtland hat eine neue Geschäftsstelle eingeweiht. In den neuen Räumen in der Neundorfer Straße 28 in Plauen sind neben der Geschäftsstelle auch die Wahlkreisbüros des Bundestagsabgeordneten Joachim Günther und des Landtagsabgeordneten Dr. Hans-Jürgen Schuster untergebracht. Außerdem wird die Kreistagsfraktion hier ihr Domizil haben. Und auch die Jungliberalen des Vogtlandes werden in den Räumen ihre regelmäßigen Treffen abhalten. Fotos anschauen

OU Göltzschtal nicht vergessen

Dass es auf der durchs Göltzschtal führenden Bundesstraße 169 eine Ortsumgehung geben muss, die Auerbach und Rodewisch entlastet, steht fest. Jahrelang wurde darüber debattiert - nun läuft das Planfeststellungsverfahren. Der nach 11 Jahren von der Bundesregierung in die Oposition katapultierte vogtländische Bundestagsabgeordnete Rolf Schwanitz will den Vogtländern nun weiß machen, dass die neue Regierung aus CDU/CSU und FDP die Ortsumgehung Göltzschtal verhindern will. Dabei kämpft Joachim Günther seit Jahren im Verkehrsausschuss des Bundestages genau um diese Umgehungsstraße. Auch auf sein Drängen hin wurde sie in den "Vordringlichen Bedarf" des Bundesfernstraßen-Bedarfsplans eingestellt. Günther macht klar: "Die FDP steht zur Ortsumgehung Göltzschtal".

Sachstandsbericht des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Neundorfer Straße wieder für Verkehr frei gegeben


Nach 17-monatiger Bauzeit ist die Neundorfer Straße in Plauen seit heute wieder auf ihrer Gesamtlänge befahrbar. Die Verkehrsfreigabe nahmen Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer und Roland Werner, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, vor. Auch Bundestagsabgeordneter Joachim Günther half mit, die gespannten Bänder zu zerschneiden - zum Zeichen der offiziellen Verkehrsfreigabe.

mehr dazu

Besuch bei der Reichenbacher Tafel

Gemeinsam mit Landtagskandidat Dieter Käppel besuchte Joachim Günther am 24. August die Reichenbacher Tafel. "Ich freue mich, dass es solch eine wohltätige Organisation gibt, die sich um die Schwächsten unserer Gesellschaft kümmert. Nicht alles kann der Sozialstaat leisten. Und da ist es gut, dass es private Spender gibt, die mithelfen." Joachim Günther ist außerdem beeindruckt von dem Engagement der Mitarbeiter - viele helfen auch ehrenamtlich mit.

Grundsteinlegung für Gesundheitszentrum Obergöltzsch

Doppelten Grund zum Feiern gab es am 10. August in Rodewisch. Zum einen konnte die für 1,3 Millionen Euro neu errichtete Cafeteria eingeweiht werden. Zum anderen wurde der Grundstein für das Gesundheitszentrum gelegt. Seitens der FDP Vogtland nahmen der Bundestagsabgeordnete Joachim Günther sowie der Vorsitzende der Kreistagsfraktion und Landtagskandidat Dieter Käppel an dem Festakt teil.

mehr dazu

Landwirtschaftsbetriebe kämpfen ums Überleben

Die Preise, die mit dem Verkauf von Feldfrüchten oder Milch gegenwärtig zu erzielen sind, sind im Keller. Vor allem den großen Agrargenossenschaften in Ostdeutschland macht das zu schaffen. "Auf den kleinen Bauernhöfen in Bayern arbeiten Oma und Opa unentgeltlich mit. Deshalb halten die Bauern dort länger durch. Aber wir? Wir können niemanden in Kurzarbeit schicken, bis sich die finanzielle Lage entspannt. Die Tiere müssen versorgt, die Felder und Wiesen bewirtschaftet werden." Weil sie kurzfristig Hilfe brauchen, wenden sich landauf, landab Vertreter der Bauernschaft jetzt an Politiker aller Parteien. Auch bei Joachim Günther waren Vertreter des regionalen Bauernverbandes im Vogtland zu Gast.

mehr dazu

Innovationszentrum hat Zukunft der Spitze im Blick

Das "Deutsche Innovations Zentrum für Stickerei" e. V. koordiniert und organisiert insbesondere die Innovations- und Forschungsarbeit der Unternehmen der Stickerei-Branche, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, Fachtagungen und Weiterbildungen. Ziel des Vereins ist es, die Arbeitsplätze in der Stickerei-Industrie zu erhalten. Unter den Mitgliedern sind neben dem Vogtlandkreis und der Stadt Plauen natürlich auch die meisten Unternehmen und Dienstleister der Stickereibranche im Vogtland, Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Joachim Günther informierte sich jetzt bei einem Ausstellungsbesuch über die Arbeit des Vereins.

mehr dazu

Hier Newsletter lesen!


 

FDP Vogtland

www.fdp-vogtland.de
www.fdp-vogtland.de

 

Vogtlandvideo

Schauen Sie, wie schön das Vogtland ist - www.vogtlandkreis.de
Schauen Sie, wie schön das Vogtland ist - www.vogtlandkreis.de

 

FDP Sachsen

Aktuelles aus dem FDP-Landesverband Sachsen und der sächsischen FDP-Landtagsfraktion erfahren Sie hier.