Joachim Günther - Im Wahlkreis unterwegs

Im Wahlkreis unterwegs

Während der Sitzungspausen des Deutschen Bundestages ist Joachim Günther viel in seinem Wahlkreis Vogtland, aber auch im Zwickauer Raum unterwegs. Er besucht Unternehmen, spricht dort mit Arbeitergebern und Arbeitnehmern. Außerdem hält er Wahlkreissprechstunden ab. Wer einen Termin mit dem Abgeordneten vereinbaren möchte, tut das am besten telefonisch über das Wahlkreisbüro in Plauen, Nummer 03741/137044.

Demonstration für Erhalt der Arbeitsplätze

Einige Tausend Vogtländer demonstrierten am 22. Juni auf dem Plauener Altmarkt für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze in der Region.  In einem Sternenmarsch waren zuvor die Beschäftigten von Neoplan, MAN-Roland, Nema Netzschkau und Philips durch die Stadt gezogen.  Ihre Arbeitgeber planen, Teile der Produktion nach Polen zu verlagern bzw. den Standort  im Vogtland zu schließen. "Firmen, die gewinnbringend arbeiten, sollten erhalten bleiben. Auch wenn es weiter östlich kurzzeitig mehr Fördermittel für die gleiche Produktion gibt", sagt Joachim Günther. Deshalb schloss er sich den Demonstranten auf dem Altmarkt an.

Wunderbarer Tag der Vogtländer in Markneukirchen

Zum 14. Mal wurde der Tag der Vogtländer gefeiert. Zum 2. Mal fand er an diesem Wochenende in Markneukirchen statt. Dort war das Fest ursprünglich einmal ins Leben gerufen worden. Die Markneukirchener hatten dieses Jahr doppelten Grund zum Feiern. Denn vor 650 Jahren wurde ihre Stadt erstmals urkundlich erwähnt. Bei einem prachtvollen Festumzug zeigte  Markneukirchen deshalb, wie sich der Ort über die Jahrhunderte entwickelte. Und natürlich präsentierte sich das aktuelle Handwerk und Gewerbe. So wurde eine Riesengeige  vorgestellt, hinter der der Bogen in Überlänge hergetragen werden musste.

Vogtlandspiele waren toller Erfolg

4500 Teilnehmer wurden während der 7. Vogtlandspiele gezäht.  Ein gutes Ergebnis, wie Kreissportbund-Chef Steffen Fugmann einschätzt. Nach einer Eröffnung im Regen konnten sich zum Beispiel die 365 Starter in den Leichtathletik-Disziplinen in Falkenstein am Wochenende über schönes Wetter freuen. In der Rodewischer Vogtlandhalle traten 160 Judokas gegeneinander an. Die Wettkämpfe im Wasserball (im Waldbad Brunn war noch zu kalt) und Golf (die Anlage in Pöhl stand unter Wasser) wurden verschoben. Joachim Günther als Mitglied des Sportausschusses hatte natürlich an der Eröfnung der Vogtlandspiele teilgenommen. Er freut sich bereits auf die nächsten spannenden Wettkämpfe. Wo allerdings 2012 die Vogtlandspiele ausgetragen werden, ist noch offen. Einiges spricht für Reichenbach.

Wirtschaftsminister zu Gast

Sven Morlok, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, war am 31. Mai auf Einladung Joachim Günthers zu Gast im Vogtland. Nach Betriebsbesuchen bei der Catgut GmbH in Markneukirchen und dem VSTR in Rodewisch nahm Morlok an einem "Runden Tisch der Wirtschaft" teil. Joachim Günther nutzte den Besuch des Ministers, um die schnelle Anbindung des vogtländischen Skisport-Zentrums an das Bundesfernstraßennetz anzusprechen. Pressemitteilung dazu lesen

Mehr zum Betriebsbesuch bei Catgut Markneukirchen
Mehr zum Betriebsbesuch bei VSTR Rodewisch

Radweg in Syrau eingeweiht

Gemeinsam mit Syraus Bürgermeister Achim Schulz (rechts im Bild) und Frank Petzoldt, dem Chef des Plauener Straßenbauamtes, gab Joachim Günther am 12. Mai den Radweg von Syrau ins Gewerbegebiet "Schöpsdrehe" frei. Vorgestellt wurden dabei auch die beiden Elektrofahrräder, die künftig an der Drachenhöhle Syrau ausgeliehen werden können. Im gesamten Vogtland und dem angrenzenden Ostthüringen wird so ein Verleihnetz für Elektrofahrräder aufgebaut. An jeder Ausleihstation - dazu zählen auch Gaststätten und Geschäfte - soll man außerdem den Akku seines Rades tauschen können, so dass man das Vogtland mit dem Rad auch mehrere Tage lang erkunden kann, ohne zwischendurch an die Ausgangsstelle zurückkehren zu müssen.

Vogtland gedenkt der Toten des Zweiten Weltkriegs


Syraus Bürgermeister Achim Schulz und Joachim Günther mit dem Veteran der US-Army Tom Stefford
Das Vogtland hat am Wochenende der Befreiung von der Nazi-Diktatur durch die Amerikaner gedacht. Mit einem so genannten "Liberty Convoy" wurde noch einmal nachgestellt, wie die Amerikaner vor 65 Jahren ins Vogtland einmarschierten. In Plauen war bereits am 16. April 1945 der Krieg zu Ende. Im Liberty Convoy rollten historische Militärfahrzeuge der Amerikaner, Statisten hatten alte Uniformen angezogen - aber auch 5 Kriegsveteranen waren aus den USA eingeflogen. In Mehltheuer, an der einstigen Außenstelle des KZ Flossenbürg, in Syrau und in Plauen wurden Gedenktafeln angebracht. Joachim Günther traf die amerikanischen Kriegsveteranen in Syrau, seinem Geburtsort.
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Ortsverband Stützengrün feiert 20.


6 der Gründungsmitglieder stoßen auf eine gute Zukunft an
12 Stützengrüner waren 1990 dem Aufruf "Bürger kommt zur FDP" gefolgt. Nun konnte die Ortsgruppe 20. Geburtstag feiern. Ortsgruppenchef Wilhelm Görler erinnerte in seiner Rede an die Anfänge. Noch gab es keine vereinigte liberale Familie, deshalb halfen die Hofer Liberalen bei der Vorbereitung der ersten Wahlen, zu denen die Stützengrüner FDP 33 Prozent der Stimmen bekam und 6-Mann-stark in den Gemeinderat einzog. In der Stollmühle, in der der runde Geburtstag gefeiert wurde, konnten die Liberalen Stützengrüns auch prominente Politiker begrüßen, so Angela Merkel (als sie noch Ministerin war) und Wolfgang Mischnick. Mit Blick auf die aktuellen Probleme in Bund und Land sagte Görler Richtung MdB Joachim Günther und MdL Tino Günther: "Die Leidensfähigkeit der Basis ist endlich."

Joachim Günther gratuliert herzlich zum Jubiläum
In seiner Rede räumte Joachim Günther Anfangsschwierigkeiten der Koalition aus CDU/CSU und FDP im Bund ein. Er erläuterte, dass in den Parlamenten oft nicht ein Kampf der Parteien, sondern der Regionen in bestimmten Punkten geführt werde. Deshalb bedürfe es einer starken, aktiven Basis. "Wenn wir ernst genommen werden sollen - in Berlin und Dresden, müssen wir uns an unsere Versprechen halten."


Joachim Günther beim VFC Plauen

Joachim Günther, sportpolitischer Sprecher der FDP im Deutschen Bundestag, informierte sich beim VFC Plauen (Fußball-Regionalliga) über den aktuellen Stand der Stadionsanierung und über die Fanarbeit. Durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Uwe Schmidt wurde der Bauablauf und die Förderung der Maßnahmen innerhalb des Konjunkturpakets II erläutert. Die Maßnahme läuft voll unter der Regie des VFC. Die Arbeiten an den Traversen des Gästeblocks und der Zuschauertribünen auf der Gegengerade werden 1,2 Millionen Euro kosten und sollen zur neuen Saison fertig werden. Damit werden Auflagen des DFB zur Regionalligatauglichkeit erfüllt. Das Fanprojekt in der Region läuft unter den Programm "Vielfalt tut gut", welches vom Bund aufgelegt und zu einem Drittel gefördert wird. Die restliche Finanzierung erfolgt durch Stadt und Landkreis. Die Finanzierung ist jedoch nicht zukunftssicher. Joachim Günther verwies darauf, dass es diesbezüglich in Berlin Überlegungen gebe - allerdings noch ohne Ergebnis. (30. März 2010)

Schulsterben in Sachsen muss beendet werden

Das Schulsterben in Sachsen muss schnellstens beendet werden. Das fordern Joachim Günther und Achim Schulz, Bildungspolitischer Sprecher der FDP-Kreistagsfraktion im Vogtland, von Holger Zastrow. In einem Brief erinnern sie den sächsischen Parteichef an die Versprechen der FDP zur Landtagswahl: "Kurze Wege für kurze Beine". Dieser Slogan sei heute noch genauso richtig wie zu Wahlkampfzeiten. Anlass für das Schreiben war die Mitteilung des Kultusministeriums, dass 20 Grund- und 17 Mittelschulen in ihrer Existenz gefährdet sind, nachdem sie nicht genügend Anmeldungen für die neuen 1. bzw. 5. Klassen vorweisen können, um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Die FDP hatte sich im Wahlkampf dafür ausgesprochen, in Sachsen auch einzügige Mittelschulen bzw. zweizügige Gymnasien zuzulassen. Pressemitteilung lesen

Ortsdurchfahrt Rotschau feierlich eröffnet

 
"Ich freue mich, dass die Ortsdurchfahrt so schön geworden ist", sagte Rotschaus Ortsvorsteher und Reichenbachs FDP-Stadtrat Veit Bursian anlässlich der offiziellen Verkehrsfreigabe durch Landrat Dr. Tassilo Lenk und Reichenbachs OB Dieter Kießling. Auch Joachim Günther nahm an der Zeremonie teil. Die Kreisstraße 7810 ist die kürzeste Verbindung zwischen Schneidenbach/Autobahnabfahrt Reichenbach und Mylau. Der noch fehlende, 417 Meter lange Teilabschnitt durch Rotschau wurde seit August für 434.000 Euro durch Stadt und Landkreis unter Inanspruchnahme erheblicher Fördermittel saniert. Der Zweckverband Wasser/Abwasser Vogtland investierte zudem 140.000 Euro in die Erneuerung der in der Straße liegenden Trinkwasseranlagen.

Nema bei GEA ohne Zukunft

Weltkonzern GEA wird die Nema Wärmetauscher GmbH in Netzschkau schließen. Das teilte Vorstandsvorsitzender Jürg Oleas jetzt Joachim Günther mit. Der Abgeordnete wandte sich daraufhin an Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok. Er bat beide, sich persönlich bei GEA für Nema zu verwenden. Da ein Fortbestand im Konzern nicht mehr möglich ist, sollten sich beide dafür einsetzen, dass Nema unter einem neuen Eigentümer weiterarbeiten kann, meint Günther.
Joachim Günther traf sich am 11. März mit dem Betriebsrat der Nema und zeigte sich durch seine Anwesenheit bei der Kundgebung der Nema-Werker mit diesen solidarisch.
Fotos von der Demo am 11. März anschauen

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Uni Spiru Haret arbeitet ohne Auflagen weiter

Gemeinsam mit anderen Mitgliedern der Deutsch-Rumänischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages nahm Joachim Günther im Juni an der Eröffnung einer Außenstelle der Spiru Haret University of Bukarest in Berlin teil. In den vergangenen Wochen geriet die rumänische Privat-Universität in die Negativschlagzeilen. Auch in Plauen sorgte das für Wirbel. Hatte sich Joachim Günther doch darum bemüht, den Rektor der Spiru Haret University für den Aufbau eines Studienzentrums in Plauen zu gewinnen. Gespräche der Rumänen mit Plauens OB Ralf Oberdorfer zu diesem Thema waren positiv verlaufen.
Pressemitteilung vom 22. Oktober 2009 lesen

Neue Geschäftsstelle eröffnet


Die FDP Vogtland hat eine neue Geschäftsstelle eingeweiht. In den neuen Räumen in der Neundorfer Straße 28 in Plauen sind neben der Geschäftsstelle auch die Wahlkreisbüros des Bundestagsabgeordneten Joachim Günther und des Landtagsabgeordneten Dr. Hans-Jürgen Schuster untergebracht. Außerdem wird die Kreistagsfraktion hier ihr Domizil haben. Und auch die Jungliberalen des Vogtlandes werden in den Räumen ihre regelmäßigen Treffen abhalten. Fotos anschauen

OU Göltzschtal nicht vergessen

Dass es auf der durchs Göltzschtal führenden Bundesstraße 169 eine Ortsumgehung geben muss, die Auerbach und Rodewisch entlastet, steht fest. Jahrelang wurde darüber debattiert - nun läuft das Planfeststellungsverfahren. Der nach 11 Jahren von der Bundesregierung in die Oposition katapultierte vogtländische Bundestagsabgeordnete Rolf Schwanitz will den Vogtländern nun weiß machen, dass die neue Regierung aus CDU/CSU und FDP die Ortsumgehung Göltzschtal verhindern will. Dabei kämpft Joachim Günther seit Jahren im Verkehrsausschuss des Bundestages genau um diese Umgehungsstraße. Auch auf sein Drängen hin wurde sie in den "Vordringlichen Bedarf" des Bundesfernstraßen-Bedarfsplans eingestellt. Günther macht klar: "Die FDP steht zur Ortsumgehung Göltzschtal".

Sachstandsbericht des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Neundorfer Straße wieder für Verkehr frei gegeben


Nach 17-monatiger Bauzeit ist die Neundorfer Straße in Plauen seit heute wieder auf ihrer Gesamtlänge befahrbar. Die Verkehrsfreigabe nahmen Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer und Roland Werner, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, vor. Auch Bundestagsabgeordneter Joachim Günther half mit, die gespannten Bänder zu zerschneiden - zum Zeichen der offiziellen Verkehrsfreigabe.

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Besuch bei der Reichenbacher Tafel

Gemeinsam mit Landtagskandidat Dieter Käppel besuchte Joachim Günther am 24. August die Reichenbacher Tafel. "Ich freue mich, dass es solch eine wohltätige Organisation gibt, die sich um die Schwächsten unserer Gesellschaft kümmert. Nicht alles kann der Sozialstaat leisten. Und da ist es gut, dass es private Spender gibt, die mithelfen." Joachim Günther ist außerdem beeindruckt von dem Engagement der Mitarbeiter - viele helfen auch ehrenamtlich mit.

Grundsteinlegung für Gesundheitszentrum Obergöltzsch

Doppelten Grund zum Feiern gab es am 10. August in Rodewisch. Zum einen konnte die für 1,3 Millionen Euro neu errichtete Cafeteria eingeweiht werden. Zum anderen wurde der Grundstein für das Gesundheitszentrum gelegt. Seitens der FDP Vogtland nahmen der Bundestagsabgeordnete Joachim Günther sowie der Vorsitzende der Kreistagsfraktion und Landtagskandidat Dieter Käppel an dem Festakt teil.

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Landwirtschaftsbetriebe kämpfen ums Überleben

Die Preise, die mit dem Verkauf von Feldfrüchten oder Milch gegenwärtig zu erzielen sind, sind im Keller. Vor allem den großen Agrargenossenschaften in Ostdeutschland macht das zu schaffen. "Auf den kleinen Bauernhöfen in Bayern arbeiten Oma und Opa unentgeltlich mit. Deshalb halten die Bauern dort länger durch. Aber wir? Wir können niemanden in Kurzarbeit schicken, bis sich die finanzielle Lage entspannt. Die Tiere müssen versorgt, die Felder und Wiesen bewirtschaftet werden." Weil sie kurzfristig Hilfe brauchen, wenden sich landauf, landab Vertreter der Bauernschaft jetzt an Politiker aller Parteien. Auch bei Joachim Günther waren Vertreter des regionalen Bauernverbandes im Vogtland zu Gast.

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Innovationszentrum hat Zukunft der Spitze im Blick

Das "Deutsche Innovations Zentrum für Stickerei" e. V. koordiniert und organisiert insbesondere die Innovations- und Forschungsarbeit der Unternehmen der Stickerei-Branche, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, Fachtagungen und Weiterbildungen. Ziel des Vereins ist es, die Arbeitsplätze in der Stickerei-Industrie zu erhalten. Unter den Mitgliedern sind neben dem Vogtlandkreis und der Stadt Plauen natürlich auch die meisten Unternehmen und Dienstleister der Stickereibranche im Vogtland, Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Joachim Günther informierte sich jetzt bei einem Ausstellungsbesuch über die Arbeit des Vereins.

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Europas größte Uni kommt nach Plauen

Nun ist es amtlich. Die Spiru Haret University will in Plauen Studenten unterrichten. Vertraglich vereinbart wurde jetzt in Bukarest, dass die deutsche Außenstelle der Uni in Berlin die Voraussetzungen dafür schafft, dass ausländische Studenten der Fachrichtung "Deutsche Sprache und Literatur" möglichst ab diesem Jahr einige Semester ihrer Gesamtstudienzeit in Plauen absolvieren können.

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Schauen Sie, wie schön das Vogtland ist - www.vogtlandkreis.de
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