Joachim Günther Sport

Hochschulen sollen noch mehr Partner des Spitzensports werden

Hochschulen sollen auch in Deutschland mehr und mehr zu Partnern des Spitzensports werden - so wie das in den USA und England bereits jetzt der Fall ist. Darüber verständigten sich Joachim Günther und Vertreter des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (ADH) bei einem Treffen in Berlin. Viele deutsche Hochschulen böten noch nicht ausreichend gute Bedingungen, die es Spitzensportlern ermöglichen, ihr Studium während ihrer aktiven Sport-Zeit zu beenden. Das soll sich ändern - auch weil für einige Spitzensportler Laufbahnen bei Zoll oder Armee keine annehmbaren Alternativen seien.


Ansprechen will Joachim Günther das Thema im Sportausschuss. „Dass Sport an einigen Hochschulen schon jetzt einen größeren Stellenwert hat, sieht man an den Universiaden. Gerade ist die Winter-Universiade in der Türkei über die Bühne gegangen. Deutsche Sportler holten jeweils 3 Mal Gold und Silber, ein Mal Bronze. Zur Sommer-Universiade in China werden Wettbewerbe in 24 verschiedenen Sportarten ausgetragen. Von der Größe her sind diese Studenten-Veranstaltungen also durchaus mit Olympischen Spielen zu vergleichen.
Im Bild von links: Joachim Günther, Nico Sperle, der Vorstandsvors. des ADH, der frühere MdB Detlef Parr, Roland Joachim, Vorstand Finanzen des ADH, und ADH-Generalsekretär Olaf Tabor.

Sportstättenbau wichtig

Laut einer Studie werden  in Deutschland 40 Milliarden Euro gebraucht, um alle nötigen Sanierungsmaßnahmen an Sportstätten oder aber Neubauten vornehmen zu können.

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