Joachim Günther - Wahlkreis

Faszination Skispringen

Die Sprungschanze der Vogtland Arena.
Die Sprungschanze der Vogtland Arena.
Für Liebhaber des Wintersports hat das Vogtland einiges zu bieten. Die Region um Klingenthal/Schöneck gilt als relativ schneesicheres Gebiet. Zudem gibt es hier die neu gebaute und zu den modernsten Großschanzen Europas zählende Vogtland Arena zu bestaunen.


Absolut lohnenswert ist auch ein Ausflug nach Klingenthal. Am dortigen Schwarzberg steht mit der Vogtland Arena die modernste Skisprungschanze Europas. Vielleicht haben Sie ja das Glück, dass Ihrem Besuch gerade Springer trainieren. Im Sommer kann man hier ein Mattenspringen live erleben. Im Winter wird ein Weltcup der Nordischen Kombinierer ausgetragen. Die Vogtland Arena ist die Heimatschanze eines der derzeit erfolgreichsten deutschen Kombinierer, die von Björn Kircheisen.

Wer sich zur Führung anmeldet, kann sich aber auch einmal (fast) wie ein Skiflieger fühlen – und die Schanzenanlage von oben besichtigen. Ein Erlebnis ist allein schon die Fahrt mit dem „WiLi“, der Bahn, die die Springer zum Wettkampf nach oben bringt. Vom Aufwärmraum der Springer aus hat man einen faszinierenden Blick über die Weiten Sachsens und Tschechiens. www.vogtlandarena.de

Sollte das Wetter nicht so toll sein - als weder geeignet zum Skilaufen noch zum Spazierengehen - bei einem Ausflug ins Obere Vogtland lohnt sich auf jeden Fall ein Abstecher nach Schöneck. Dort gibt es ein sehr schönes Erlebnisbad im IFA-Ferienpark. Und es gibt den Abenteuerspielplatz „Burg Schöneck“. Zudem können Interessierte in Schöneck, dem "Balkon des Vogtlandes" einiges über die Methoden des berühmten Sebastian Kneipp erfahren. Tel. 037464/30

Die taiwanesische Delegation, die auf Einladung Joachim Günthers das Vogtland besuchte, war begeistert von der Vogtland-Arena.
Die taiwanesische Delegation, die auf Einladung Joachim Günthers das Vogtland besuchte, war begeistert von der Vogtland-Arena.
Eine Alternative wäre der Besuch der Sommerrodelbahn in Klingenthal-Mühlleithen. In der 800 Meter langen Rinne gibt es Rodelspaß pur – auch ohne Schnee. Von 10 bis 17 Uhr ist dort täglich geöffnet. Tel. 037467/64832

Nicht weit von dort entfernt sind das Freilichtmuseum Eubabrunn und das Bauernmuseum Landwüst. Da kann man sehr viel über die Geschichte des Vogtlandes erfahren. Von altem landwirtschaftlichen Gerät bis hin zu altem Handwerkszeug ist dort alles zu bewundern. In Bauernstuben wird zudem das Leben der Dorfbevölkerung im Vogtland zu Urgroßmutters Zeiten nachempfunden. In Eubebrunn findet zudem ein Mal im Jahr eine große Apfelbörse statt, während der jeder die Apfelsorten aus seinem Garten bestimmen lassen kann. Tel. 037422/6536

Einmal im Oberen Vogtland, bietet sich natürlich auch ein Besuch der Miniaturschauanlage Klein-Vogtland, des Botanischen Gartens, des Erlebnisfreibades und des Museums im Freiberger Tor in Adorf an. Im Museum kann man die größte Perlmutter-Sammlung Deutschlands bewundern. Klein-Vogtland ist eine Schau, in der alle Sehenswürdigkeiten der Region en miniature nachgebildet wurden. Tel. 037423/2604

Erdachse wird geschmiert


Die Erdachse schaut in Pausa aus der Erde raus...
Pausa hat als einzige vogtländische Stadt einen Globus auf dem Rathausdach. Und warum? Nun, die Pausaer behaupten, dass sich genau an der Stelle der Mittelpunkt der Welt befindet.

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FDP Vogtland

www.fdp-vogtland.de
www.fdp-vogtland.de

 

Ein Paradies für Musiker

Die im Vogtland gefertigten Musikinstrumente haben Weltruf. Rund um Markneukirchen erstreckt sich der "vogtländische Musikwinkel". In über 100 Handwerksbetrieben werden fast alle Orchester-Instrumente hergestellt.

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