Betriebsbesuche
Joachim Günther ist in Westsachsen oft zu Gast in Betrieben, um zu hören und zu sehen, wie deren Entwicklung ist. Auch mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) ist der Abgeordnete kontinuierlich im Gespräch, um eine Einschätzung der Situation im Wahlkreis zu bekommen - in Zeiten der Wirtschaftskrise.Sachsen machen den besten Thüringer Kloßteig
140.000 Tonnen Kartoffeln und Zwiebeln verarbeitet die Friweika Weidensdorf pro Jahr. Zu DDR-Zeiten belieferte die Genossenschaft Schulküchen und Gaststätten in ganz Sachsen mit geschälten Kartoffeln. Nach der Wende wurde das Geschäft ausgebaut. Nun wäscht und verpackt Friweika Kartoffeln für sämtliche Lebensmittel-Discounter. Jährlich insgesamt 75.000 Tonnen. Die Knollen werden aber auch verarbeitet – zu Kloß-, Kartoffelpuffer- oder Quarkkeulchenteig.
Ampelmann und -frau auf Souvenirs vereint
11. Vogtland-Bau-Messe

Gemeinsam mit Organisatorin Stefanie Jeske eröffnete Joachim Günther am 11. März in der Plauener Festhalle die 11. Vogtland Bau. Auch in diesem Jahr präsentieren wieder über 100 Aussteller aus der westsächsischen Region ihre Angebote rund um die Themen Hausbau/-modernisierung und Garten. Beim ersten Rundgang über das Messegelände waren auch Landrat Dr. Tassilo Lenk, der Landtagsabgeordnete Jürgen Petzoldt, Plauens Wirtschaftsförderer Eckart Sorger sowie zahlreiche Pressevertreter dabei.
Rainer Brüderle zu Gast im Vogtland

Rainer Brüderle war am 7. Dezember auf Einladung Joachim Günthers zu Gast im Vogtland. Zunächst traf sich der Bundeswirtschaftsminister mit mittelständischen Unternehmern aus Westsachsen bei der Firma GETT Gerätetechnik in Treuen. Während eines Betriebsrundganges stellte GETT-Inhaber Tobias Möckel dem Minister seine Firma vor. GETT beschäftigt in Treuen 130 Mitarbeiter und produziert Computertastaturen. Firmenableger gibt es auch in Fernost. Mit vogtländischen FDP-Kreisräten, -Bürgermeistern, -Stadt- und Gemeinderäten kam Rainer Brüderle während eines Abendessens in der Gaststätte "Goldene Höhe" in Treuen ins Gespräch. Bildleiste anschauen
Pongs baut Standort Mühltroff weiter aus

In den vergangenen Wochen besuchte der FDP-Bundestagsabgeordnete verschiedene Textilbetriebe im Vogtland. Zuletzt die Firma Pongs in Mühltroff.44 Millionen Euro hat die Firma Pongs bislang in ihren Standort Mühltroff investiert und die nächste Investition ist bereits fest geplant. Diesmal soll der Bereich der Veredlung noch einmal ausgebaut werden. „Wir erweitern im Rahmen von dreijährigen Investitionsplänen mit einem Investitionsvolumen von zirka 8 Millionen Euro“, sagte Betriebsleiter Jürgen Nitsche beim Betriebsbesuch Joachim Günthers. 125 Beschäftigte hat das Unternehmen, das 1993 die Werkhallen des VEB Textilwerke Mülsen in Mühltroff von der Treuhand übernahm. Bis auf das Hauptgebäude sind alle Gebäude neu erstellt. Seine Fachkräfte bildet das Unternehmen teilweise selbst aus. So hat Pongs derzeit 12 Auszubildende. Gearbeitet wird im Schichtbetrieb – mitunter Rollende Woche. Insgesamt steht Pongs ein Areal von 60.000 Quadratmetern zur Verfügung, 24.000 Quadratmeter davon sind überbaut.
Rodewischer fertigen afrikanisches Traditionsgewand

Das Hauptgeschäft aus DDR-Zeiten – die Herstellung von Bett- und Tischwäsche – macht heute nur noch 30 Prozent des Umsatzes der Ertex in Rodewisch aus. Gesichert werden die 120 Arbeitsplätze hauptsächlich durch Herstellung und Verkauf des so genannten Afrika Damasts.
Bunte Erzeugnisse für den Schulanfang
Bislang ist die Firma Roth Edition für ihre Führungen durch die Zuckertüten-Fabrik bekannt, selbstredend auch für ihre Zuckertütenproduktion oder die Erfindung der Hausaufgabenhefte für Faule. Innovation wird bei dem in Stenn ansässigen Unternehmen groß geschrieben. Und deshalb dürfen sich nun neben Schulanfängern und Schülern auch Ältere freuen. An sie wurde in kreativen Stunden gedacht.
Gewerbegebiet Brauereistraße entwickelt sich hervorragend

Das Gewerbegebiet Brauereistraße 45 in Zwickau, ein ehemaliges Wismut-Gelände, hat sich hervorragend entwickelt. Die Hallen sind ausgelastet. Die hier eingemieteten Firmen arbeiten Hand in Hand. Eigentümer Stefan Bauer betreibt auf dem Gelände seine Spedition - ELOS. 30 Autos hat er auf der Straße, 7 davon sind Schwerlastfahrzeuge. ELOS ist auch spezialisiert auf den Transport von Kraftwerksbauten und Windkraftanlagen. Bauer weiß Fachkräfte zu schätzen, unterhält unter anderem eine eigene Werkstatt, um seinen Fuhrpark in Schuss zu halten, erfuhr Joachim Günther jetzt bei einem Betriebsbesuch.
Kommt der Trabi als Elektroauto auf den Markt zurück?
Der Trabant: Zu DDR-Zeiten das meistgefahrene Auto zwischen Klingenthal und Rostock. Unmittelbar nach der Wende wollte ihn keiner mehr haben, doch bereits einige Jahre später erlangte er im Zuge der Ostalgie-Welle Kultstatus. Geht es nach Ronald Gerschewski und seinen Mannen von der Individual Karosseriebau GmbH in Zwickau, wird bald ein neuer Trabant vom Band laufen. Der Prototyp - ein Elektroauto - steht in der neuen, 7000 Quadratmeter großen Produktionshalle von "Indikar", die derzeit noch ausgebaut wird.
Zwickauer soll bei Änderung des Insolvenzgesetzes mitwirken
Der Zwickauer Insolvenzverwalter und Unternehmer Jens Schmitt soll bei der vom Bundeswirtschaftsministerium geplanten Änderung des Insolvenzrechtes mitwirken. Eine entsprechende Einladung Rainer Brüderles erging nun über MdB Joachim Günther an Herrn Schmitt. Pressemitteilung zum Thema lesenMit Sachsen-Patent Kosten für Straßenbau senken

Gemeinsam mit der Storimpex Lichtenstein hat die Mülsener Rohstoff- und Handelsgesellschaft (MRH) ein Produkt entwickelt, mit dem die Kosten für den Straßenbau um 15 bis 20 Prozent gesenkt werden können. Das erfuhr Joachim Günther während eines Betriebsbesuches in Mülsen.
IFZW bietet moderne Verbrennungsanlagen an

Seit den frühen 1930er Jahren baut das Zwickauer Traditionsunternehmen IFZW technische Verbrennungsanlagen. Mit IFZW-Anlagen wird zum Beispiel in den Krematorien in Zwickau und Plauen gearbeitet. Anspruch des Unternehmens ist es, nicht einfach Verbrennungsöfen zu bauen, sondern Komplettlösungen anzubieten, um die Umwelt so wenig wie möglich mit Abgasen zu belasten und in der Regel für 25 Jahre gebaut werden. Derzeit montiert IFZW eine hochmoderne und effektive Verbrennungsanlage in Ronneburg. Wie Philip Behn von der Geschäftsführung Joachim Günther beim Betriebsbesuch erzählte, gibt es nur 146 Krematorien in Deutschland. Auf dem Gebiet des Verbrennungsanlagenbaus hat IFZW im Land drei Konkurrenten, die alle über gutes Knowhow verfügen. Damit will man vermehrt auch im Ausland überzeugen. Und so arbeiten die IFZW-Werker zurzeit an einer Verbrennungsanlage, die in Nordengland installiert und für Großbritannien Referenzobjekt werden soll. Man erhofft sich damit weitere Aufträge auf der Insel an Land zu ziehen, da die dortigen Krematorien veraltet sind und die EU-Richtlinien nicht mehr erfüllen. (8. 2. 2010)Wieviel grünen Strom können sich die Deutschen leisten?

Bei SASIT ist nichts unmöglich

Nichts ist unmöglich - lautet das Motto der SASIT Industrietechnik GmbH Zwickau. Während des Betriebsbesuches erläuterte Geschäftsführer Jens Schmitt dem Abgeordneten Joachim Günther, dass 2009 ein schlechtes Jahr für sein Unternehmen gewesen sei. Die 1990 gegründete SASIT stellt Sondermaschinen und -anlagen her wie sie zum Beispiel die Autoindustrie braucht, um neue Modelle bauen zu können. Und so setzt Schmitt seine Hoffnungen auf 2010. Irgendwann müsse ja etwa auch VW neue Modelle auf den Markt bringen. "Dann sind wir im Spiel." Schmitt setzt auf die Flexibiliät des Unternehmens und der Mitarbeiter. Durch die firmeneigene Planungsabteilung sei man in der Lage, kurzfristig auf den Markt zu reagieren, könne jeden Auftrag annehmen. SASIT hat etwa 80 Mitarbeiter, viele davon haben allerdings noch Kurzarbeit. (8. 2. 2010)Insolvenzrecht muss geprüft werden
Das gegenwärtig gültige Insolvenzrecht bedarf einer Veränderung. Deshalb hat sich Joachim Günther heute schriftlich mit der Bitte um Prüfung an Rainer Brüderle, den Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, sowie Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, die Bundesministerin der Justiz, gewandt. Grund für das Schreiben sind die vielen Insolvenzverfahren - gerade auch 2009, in deren Ergebnis die Liquidation von Betrieben stand statt einer wirtschaftlichen Weiterführung. Ein Beispiel: Enka Elsterberg.
Günstig telefonieren - Bauer weiß, wo

Gebäudeautomatisation revolutioniert

Diplomingenieur Edgar Liebold und sein 30köpfiges Team werden die Gebäudeautomatisation revolutionieren. Die Lichtensteiner Entwickler haben eine Möglichkeit gefunden, alle Geräte und technischen Installationen, die sich in einem Haus befinden, mit einem System zu steuern. Völlig unerheblich ist dabei, von welchem Hersteller welche Endgeräte kommen. Möglich wird das durch die Virtualisierung der einzelnen Komponenten zu einem einheitlichen Gesamtsystem. ViciOne heißt das Produkt, das Edgar Liebold Joachim Günther bei einem Firmenbesuch vorstellte. Der Bundestagsabgeordnete war von den neuen Möglichkeiten so begeistert, dass er - gemeinsam mit Liebold - am 16. November Vertreter der Immobilien- und Wohnungsbaubranche zur Besichtigung des ACX-Musterhauses nach Zwickau einlud. Mit dabei waren auch der Bundestagsabgeordnete Sebastian Körber sowie die Landtagsabgeordneten Dr. Hans-Jürgen Schuster und Nico Tippelt.Was ist vor Ort zu spüren von der Bau-Krise?
Während seines Firmenbesuchs bei einem der größten Baubetriebe der Region erkundigte sich Joachim Günther, welche Auswirkungen der Konjunkturpakete I und II vor Ort zu spüren sind. Befindet sich die Baubranche noch immer in der Krise?
Besuch im Textilmuseum lohnt sich

Crimmitschau galt zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Stadt der 100 Schornsteine - eine Hochburg der Textilindustrie. Heute sind nicht nur die meisten Essen verschwunden, sondern auch die dazu gehörigen Betriebe. Das Westsächsische Textilmuseum, das in der einstigen Tuchfabrik der Gebrüder Pfau untergebracht ist, erinnert jedoch an die Blütezeit der Textilindustrie. Sehr gut nachvollziehbar wird hier die Industrialisierung Sachsens. Deshalb kommen auch sehr viele Schulklassen - in der Regel 8. und 11. Klassen - hierher. In Crimmitschau selbst wurden lange alle möglichen Stoffe produziert. An den alten Maschinen im Museum kann man sich zeigen lassen wie. Joachim Günther - von Beruf Konstrukteur - war begeistert.Bei EAO brummt die Schalterproduktion
Joachim Günther und der FDP-Landtagskandidat Martin Treeck besuchten jetzt den Automobilzulieferer und Schalterproduzenten EAO im Auerbacher Gewerbegebiet.IMQ: Materialprüfung und Werkstoffbestimmung

50 Beschäftigte hat der Ingenieurbetrieb IMQ im Crimmitschauer Gewerbegebiet. Sie sind unter anderem aktiv auf den Gebieten Materialprüfung, Qualitätssicherung, Schweißtechnik, Werkstoffbestimmung und Schadensbegutachtung. Neben dem Hauptsitz in Westsachsen gibt es noch Niederlassungen in Leipzig, Erfurt und der Lausitz, in Jena soll die nächste aufgebaut werden.
Thermofin plant Expansion - trotz weltweiter Wirtschaftskrise
Positive Nachrichten aus der Wirtschaft sind selten in Zeiten der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. Doch es gibt sie. So will der vogtländische Wärmetauscher-Produzent Thermofin in Reichenbach expandieren. Noch in diesem Jahr soll eine neue Produktionshalle entstehen. Und es wird mehr Fachpersonal gebraucht.
Meshnode III - der neue Star
"Outdoor-Accesspoints Meshnode III" soll die IT-Branche revolutionieren. Ab Mitte Dezember werden die Systeme, die jedem überall hin schnelles Internet bringen können, produziert. Doch jetzt war erst einmal Richtfest am künftigen Produktionssitz der Firma Saxnet.
Rubners Metalldrehteile auf allen Kontinenten begehrt
Seit 1864 stellt die Firma Rubner aus Markneukirchen Metalldrehteile - vorwiegend für den Musikinstrumentenbau - her. Die Kunden des Traditionsunternehmens sind in 25 Ländern auf allen Kontinenten zu Hause.
Technologiezentrum ist Ideenwerkstatt
20 Technologiezentren gibt es in Sachsen. Eines davon besuchte Joachim Günther jetzt - das in Lichtenstein. Das Besondere: Es gibt in Lichtenstein keine Universität, keine Berufsakademie, mit der zusammengearbeitet werden könnte. Deshalb hält sich Geschäftsführer Dirk Trinks an die BA in Glauchau. Viele kluge Köpfe verlassen diese Schule. Einige gründeten ihre Firmen und siedelten sich im Technologiezentrum an, wo die Mieten günstig sind. Derzeit sind Am Eichenwald 15 20 Firmen mit 80 Arbeitsplätzen gemeldet. Das Haus ist zu über 90 Prozent ausgelastet. Innovation wird groß geschrieben.
Transformatoren aus dem Vogtland sind gefragt
Im Bereich des Transformatorenbaus hat sich die Starkstrom-Gerätebau GmbH Neumark mittlerweile in Deutschland einen Marktanteil von einem Drittel erobert. Seit 2000 werden im Vogtland auch ganze Trafostationen hergestellt, erläuterte Geschäftsführer Wolfgang Keßler beim Betriebsbesuch Joachim Günther.
Wirtschaft: Prognose für 2010 nicht gut

Die Firma Audalis TreuTeam GmbH ist seit 20 Jahren in Zwickau ansässig, beschäftigt mittlerweile 20 Menschen. Als Unternehmens- und Steuerberater zählen Thomas Frenzel und sein Team hauptsächlich mittelständische Betriebe in Westsachsen zu ihrem Kundenkreis. Joachim Günther besuchte Audalis nun, um über aktuelle Probleme der Wirtschaft zu sprechen. Was er erfuhr, lässt nicht gerade optimistisch in die Zukunft blicken.Orgelbauer erobern russischen Markt
Als einziger Orgelbauunternehmer des Vogtlandes erobert Thomas Wolf derzeit den russischen Markt. Der polnische soll folgen. Wolf ist seit 30 Jahren selbst ehrenamtlicher Organist. Wie Zinn- und Holzpfeifen entstehen, erläuterte er jetzt während eines Betriebsbesuches dem FDP-Bundestagsabgeordneten Joachim Günther.
Neue Generation von Windkraftanlagen




