Joachim Günther - Betriebsbesuche

Betriebsbesuche

Joachim Günther ist in Westsachsen oft zu Gast in Betrieben, um zu hören und zu sehen, wie deren Entwicklung ist. Auch mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) ist der Abgeordnete kontinuierlich im Gespräch, um eine Einschätzung der Situation im Wahlkreis zu bekommen - in Zeiten der Wirtschaftskrise.

Kommt der Trabi als Elektroauto auf den Markt zurück?

Der Trabant: Zu DDR-Zeiten das meistgefahrene Auto zwischen Klingenthal und Rostock. Unmittelbar nach der Wende wollte ihn keiner mehr haben, doch bereits einige Jahre später erlangte er im Zuge der Ostalgie-Welle Kultstatus. Geht es nach Ronald Gerschewski und seinen Mannen von der Individual Karosseriebau GmbH in Zwickau, wird bald ein neuer Trabant vom Band laufen. Der Prototyp - ein Elektroauto - steht in der neuen, 7000 Quadratmeter großen Produktionshalle von "Indikar", die derzeit noch ausgebaut wird.

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Wirtschaft: Prognose für 2010 nicht gut

Die Firma Audalis TreuTeam GmbH ist seit 20 Jahren in Zwickau ansässig, beschäftigt mittlerweile 20 Menschen. Als Unternehmens- und Steuerberater zählen Thomas Frenzel und sein Team hauptsächlich mittelständische Betriebe in Westsachsen zu ihrem Kundenkreis. Joachim Günther besuchte Audalis nun, um über aktuelle Probleme der Wirtschaft zu sprechen. Was er erfuhr, lässt nicht gerade optimistisch in die Zukunft blicken.

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Zwickauer soll bei Änderung des Insolvenzgesetzes mitwirken

Der Zwickauer Insolvenzverwalter und Unternehmer Jens Schmitt soll bei der vom Bundeswirtschaftsministerium geplanten Änderung des Insolvenzrechtes mitwirken. Eine entsprechende Einladung Rainer Brüderles erging nun über MdB Joachim Günther an Herrn Schmitt. Pressemitteilung zum Thema lesen

IFZW bietet moderne Verbrennungsanlagen an

Seit den frühen 1930er Jahren baut das Zwickauer Traditionsunternehmen IFZW technische Verbrennungsanlagen. Mit IFZW-Anlagen wird zum Beispiel in den Krematorien in Zwickau und Plauen gearbeitet. Anspruch des Unternehmens ist es, nicht einfach Verbrennungsöfen zu bauen, sondern Komplettlösungen anzubieten, um die Umwelt so wenig wie möglich mit Abgasen zu belasten und in der Regel für 25 Jahre gebaut werden. Derzeit montiert IFZW eine hochmoderne und effektive Verbrennungsanlage in Ronneburg. Wie Philip Behn von der Geschäftsführung Joachim Günther beim Betriebsbesuch erzählte, gibt es nur 146 Krematorien in Deutschland. Auf dem Gebiet des Verbrennungsanlagenbaus hat IFZW im Land drei Konkurrenten, die alle über gutes Knowhow verfügen. Damit will man vermehrt auch im Ausland überzeugen. Und so arbeiten die IFZW-Werker zurzeit an einer Verbrennungsanlage, die in Nordengland installiert und für Großbritannien Referenzobjekt werden soll. Man erhofft sich damit weitere Aufträge auf der Insel an Land zu ziehen, da die dortigen Krematorien veraltet sind und die EU-Richtlinien nicht mehr erfüllen. (8. 2. 2010)

Bei SASIT ist nichts unmöglich

Nichts ist unmöglich - lautet das Motto der SASIT Industrietechnik GmbH Zwickau. Während des Betriebsbesuches erläuterte Geschäftsführer Jens Schmitt dem Abgeordneten Joachim Günther, dass 2009 ein schlechtes Jahr für sein Unternehmen gewesen sei. Die 1990 gegründete SASIT stellt Sondermaschinen und -anlagen her wie sie zum Beispiel die Autoindustrie braucht, um neue Modelle bauen zu können. Und so setzt Schmitt seine Hoffnungen auf 2010. Irgendwann müsse ja etwa auch VW neue Modelle auf den Markt bringen. "Dann sind wir im Spiel." Schmitt setzt auf die Flexibiliät des Unternehmens und der Mitarbeiter. Durch die firmeneigene Planungsabteilung sei man in der Lage, kurzfristig auf den Markt zu reagieren, könne jeden Auftrag annehmen. SASIT hat etwa 80 Mitarbeiter, viele davon haben allerdings noch Kurzarbeit. (8. 2. 2010)

Insolvenzrecht muss geprüft werden

Das gegenwärtig gültige Insolvenzrecht bedarf einer Veränderung. Deshalb hat sich Joachim Günther heute schriftlich mit der Bitte um Prüfung an Rainer Brüderle, den Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, sowie Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, die Bundesministerin der Justiz, gewandt. Grund für das Schreiben sind die vielen Insolvenzverfahren - gerade auch 2009, in deren Ergebnis die Liquidation von Betrieben stand statt einer wirtschaftlichen Weiterführung. Ein Beispiel: Enka Elsterberg.

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Was ist vor Ort zu spüren von der Bau-Krise?

Während seines Firmenbesuchs bei einem der größten Baubetriebe der Region erkundigte sich Joachim Günther, welche Auswirkungen der Konjunkturpakete I und II vor Ort zu spüren sind. Befindet sich die Baubranche noch immer in der Krise?

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Bei EAO brummt die Schalterproduktion

Joachim Günther und der FDP-Landtagskandidat Martin Treeck besuchten jetzt den Automobilzulieferer und Schalterproduzenten EAO im Auerbacher Gewerbegebiet.

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Thermofin plant Expansion - trotz weltweiter Wirtschaftskrise

Positive Nachrichten aus der Wirtschaft sind selten in Zeiten der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. Doch es gibt sie. So will der vogtländische Wärmetauscher-Produzent Thermofin in Reichenbach expandieren. Noch in diesem Jahr soll eine neue Produktionshalle entstehen. Und es wird mehr Fachpersonal gebraucht.

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Meshnode III - der neue Star

"Outdoor-Accesspoints Meshnode III" soll die IT-Branche revolutionieren. Ab Mitte Dezember werden die Systeme, die jedem überall hin schnelles Internet bringen können, produziert. Doch jetzt war erst einmal Richtfest am künftigen Produktionssitz der Firma Saxnet.

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Rubners Metalldrehteile auf allen Kontinenten begehrt

Seit 1864 stellt die Firma Rubner aus Markneukirchen Metalldrehteile - vorwiegend für den Musikinstrumentenbau - her. Die Kunden des Traditionsunternehmens sind in 25 Ländern auf allen Kontinenten zu Hause.

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Transformatoren aus dem Vogtland sind gefragt

Im Bereich des Transformatorenbaus hat sich die Starkstrom-Gerätebau GmbH Neumark mittlerweile in Deutschland einen Marktanteil von einem Drittel erobert. Seit 2000 werden im Vogtland auch ganze Trafostationen hergestellt, erläuterte Geschäftsführer Wolfgang Keßler beim Betriebsbesuch Joachim Günther.

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Orgelbauer erobern russischen Markt

Als einziger Orgelbauunternehmer des Vogtlandes erobert Thomas Wolf derzeit den russischen Markt. Der polnische soll folgen. Wolf ist seit 30 Jahren selbst ehrenamtlicher Organist. Wie Zinn- und Holzpfeifen entstehen, erläuterte er jetzt während eines Betriebsbesuches dem FDP-Bundestagsabgeordneten Joachim Günther.

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